Erschöpfung

Wie kann Musik helfen, Burnout zu überwinden?

Wann tritt eine chronische Erschöpfung ein?

Bei chronischem Stress, chronischer Schlafstörung und bei permanentem Leistungsdruck, bei psychischem Druck, bei belastender Ernährung, bei Konsum von Genussmitteln und Toxinen, durch Elektrosmog und, wie mehrfach wissenschaftlich belegt, durch negative Emotionen wie Ärger, Angst oder Frustration, tritt eine chronische Erschöpfung ein, was wiederum die Entstehung von chronischen Erkrankungen stark begünstigt.

Was verstehen wir unter dem Begriff Burn-Out-Syndrom?

Für dieses Krankheitsbild existiert zwar keine allgemein anerkannte Definition, aber es handelt sich um einen emotionalen, geistigen und körperlichen Erschöpfungszustand nach einem vorangegangenen Prozess hoher Arbeitsbelastung, mit hohem Stresspegel und/oder Selbstüberforderung. Wahrscheinlich ist es aber sinnvoller das Burn-Out-Syndrom nicht primär nach seiner typischen Symptomatik zu definieren, sondern auf die notwendige Bedingung des Pathomechanismus einer übermäßigen Identifikation mit eigenen Zielsetzungen hinzuweisen, durch welche erst die Bedingungen geschaffen werden, im wörtlichen Sinne also „auszubrennen“. Daher tritt das Phänomen häufig bei Personen auf, die zu Berufsbeginn oder bei Übernahme einer Aufgabe besonders stark engagiert sind, im Laufe ihrer Tätigkeit jedoch zunehmend unter Erschöpfungszuständen leiden, und eine zunehmend lustlose Einstellung zu Durchführung ihrer Aufgaben entwickeln.

Die Betroffenen sind sowohl körperlich, als auch emotional und geistig vollkommen erschöpft. Das Leistungsvermögen ist erheblich reduziert. Dies führt bei einem chronischen Verlauf häufig zu einem kompletten Nervenzusammenbruch. Sehr oft leiden die Betroffenen zusätzlich an Schlafstörungen und anderen vegetativen Beschwerden.

Es ist von besonderer Bedeutung, zu verstehen, dass die Auszeit als alleinige Maßnahme beim Burn-Out nicht ausreichend wirksam werden kann, solange die Betroffenen an ihrer Überidentifikation und Selbstvernachlässigung festhalten, und nicht ihre Lebensgewohnheiten grundlegend überdenken und umstellen.

Die Meditation hat sich zur Unterstützung der Heilung des Burn-Out-Syndrom sehr bewährt. Daher finden meditative Übungen in einschlägigen Rehabilitationseinrichtungen regelmäßige Anwendung.

Die ART-Schwingungen können den Betroffenen helfen, die vorhandenen Energieblockaden als Quelle der Erschöpfung und Depressivität zu lösen, und den Blick für die Eigenwahrnehmung und Belastbarkeit zu schärfen.

DEMO
Lage der Energiezentren 2, 3, 4, 5 & 6

Session-Liste

Track 1 – Schütteln
5 Minuten + 5 Minuten Stille – Mit Hilfe des Schüttelns im Stehen kannst du deinen Körper und deinen Geist von innerer Anspannung befreien.

Track 2 – Bewegen
5 Minuten + 5 Minuten Stille – Durch Bewegung lösen sich die Verspannungen in den Faszien, im Bindegewebe und in den Gelenken.

Track 3 – Kreisen

6 Minuten + 5 Minuten Stille – Durch die kreisende Bewegung im Sitzen werden alle inneren Organe sanft massiert, und die Anspannung im Bauchbereich kann sich lösen.

Track 4 – Summen

5 Minuten + 5 Minuten Stille – Das Summen ist eine der ältesten Techniken, um den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen.

Track 5 – Atmen (Herzkoheränz)

5 Minuten + 5 Minuten Stille – Durch die Herzatmung kann sich die persönliche Energie um ein Vielfaches steigern und weniger leicht verbraucht werden.

Track 6 – Kombinierte Übung 1

17 Minuten + 5 Minuten Stille – Schütteln, Bewegen, Atmen, Stille

Track 7 – Kombinierte Übung 2

17 Minuten + 5 Minuten Stille – Schütteln, Kreisen, Summen, Stille